Ich reime individuell und manchmal sogar originell

Adventsgedichte 2022 - Gedichte zum Advent

In der Adventszeit oder auch Vorweihnachtszeit verschickt man gerne einmal einen Adventsgruß oder einen Adventsspruch an Freunde oder Verwandte. Wenn dieser Gruß besonders originell und auch noch modern sein soll, dann stöbert doch einfach mal auf dieser Seite. Vielleicht ist eines meiner Adventsgedichte, egal ob lustig oder besinnlich, ob kurz oder lang, ja genau richtig für diesen Zweck. Egal ob am 1. Advent 2022 oder an einem anderen Tag, die Empfänger werden sich über das Gedicht sicher freuen.


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Adventsgedichte 2022 in der Übersicht


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Endlich 1. Advent

Endlich ist er da, der 1. Advent,

den man auch Beginn der Adventszeit nennt.

Der Herbst ist nun gefühlt vorüber,

geht unbemerkt in den Winter über.


Schon nachmittags sitzt man im Dunkeln,

wie gut, dass viele Lichter funkeln,

in Gärten, Fenstern, an Fassaden,

auf Straßen und in manchem Laden.


Auch Weihnachtsmärkte machen auf

und bieten Vieles zum Verkauf.

Mit Essen, Trinken, Weihnachtssachen,

kann man sich dort ‘ne Freude machen.


Auf keinen Fall darf man vergessen,

ist jetzt die Zeit Süßes zu essen.

Denn immer öfter in der Luft,

liegt lecker, süßer Plätzchenduft.


Das Weihnachtsfest, das kann nun kommen,

wir haben Anlauf schon genommen

und sind mit Schwung nun längst bereit,

für eine schöne Weihnachtszeit.


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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Die Adventszeit beginnt

Am 1. Advent, die Adventszeit beginnt,

man kann es kaum glauben, wie schnell sie verrinnt.

Der Lichter erst eins, dann zwei, drei und vier,

auf dem Adventskranz nun brennen zur Zier.


Die Häuser geschmückt nun durch immer mehr Lichter,

sie zaubern ein Lächeln auf viele Gesichter.

Erhellen ganz sanft durch ihr Leuchten die Nacht,

was Freude auf Weihnacht in uns groß entfacht.


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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Adventszeit, Du bist wunderbar

Adventszeit, Du bist wunderbar;

die Luft ist kalt und herrlich klar;

die Lichter strahlen um die Wette,

mal einzeln, mal als Lichterkette. 


Man holt die Weihnachtsdeko raus;

Gemütlichkeit zieht ein ins Haus,

wenn dann der Kerzen sanfter Duft,

erfüllt in jedem Raum die Luft.


Auch ein Adventskranz ist beliebt,

gekauft und selbst gemacht ‘s ihn gibt.

Welch Anzahl seiner Kerzen brennt

uns zeigt den wievielten Advent.


Adventskalender öffnen Türen,

die meist zum Naschen uns verführen

und zeigen uns der Tage Rest,

bis es beginnt, das Weihnachtsfest.


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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Ach, wie schön ist der Advent

Ach, wie schön ist der Advent,

so wie man ihn seit Jahren kennt.

Vor Freude strahlen die Gesichter,

denn überall brennen nun Lichter.


Geschmückt wird weihnachtlich das Haus,

das sieht warm und gemütlich aus.

Auf Weihnachten stimmt man sich ein,

bis dahin kanns nicht lang mehr sein.


Auch Weihnachtsmärkte zu besuchen,

und dort den Glühwein zu versuchen,

das kann man jetzt nur im Advent,

den man Vorweihnachtszeit auch nennt.


Nun riecht man auch den Plätzchenduft,

verführerisch stets in der Luft

und freut sich, denn es ist so weit:

Adventszeit, oh Du schöne Zeit.


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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Der Adventskalender

Adventskalender die verführen,

denn sie haben viele Türen,

hinter denen hat versteckt,

man Schokolade oft entdeckt.


Gedacht für 24 Tage,

ist manches Kind nicht in der Lage,

zu warten und isst ihn gleich leer.

Dann gibt’s den Rest der Zeit nichts mehr.


Drum überleg Dir ganz genau,

ob Du bist gierig oder schlau,

denn einmal Naschen voller Lust,

folgt 23 Tage Frust.


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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Adventsgedichte 2022 lustig

Nachdem die ersten Gedichte zum Advent 2022 eher etwas ernster und teils auch besinnlich waren, folgen nun noch ein paar Adventsgrüße und Adventsprüche die lustig / witzig sind. Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder werden diese hoffentlich witzig finden.



Adventsgruß (kurz)

Advent, Advent,

hab's fast verpennt.

Ich wollte Dir doch Grüße schicken

und einen Schmatzer, einen Dicken.


Drum tu ich das, mit diesen Zeilen,

will Dich jedoch nicht langeweilen.

Ich geh jetzt einen Glühwein trinken

und werd Dir jetzt zum Abschied winken:

"Winke, winke"


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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Die stressige Adventszeit

Die Adventszeit beginnt am 1. Advent,

wenn auf dem Adventskranz das erste Licht brennt.

Sie könnte so schön und besinnlich sein,

mit Weihnachtsmusik und glühendem Wein.


Doch leider, ihr könnt es euch ja sicher denken,

beginnt nun der Stress, mit all den Geschenken.

Wem schenke ich was und wo krieg ich’s her,

rechtzeitig bekomm ich wohl Manches nicht mehr.


Die Weihnachtsdeko ist noch nicht komplett

und beim Einkaufen ist auch nicht mehr jeder nett.

Auch zum Plätzchen backen hab ich keine Zeit,

muss wohl welche kaufen, das tut mir echt leid.


Auf dem Weihnachtsmarkt herrscht auch nur Gedränge

und vorm Glühweinstand steht 'ne Menschenmenge.

Adventszeit, Du Stille, ich lieb Dich ja sehr,

doch in diesem Jahr war mir zu viel Verkehr.


Drum bin ich heilfroh, bist Du endlich vorbei,

mit Dekorieren und Backen und Einkauferei.

Will nur noch zu Hause vorm Weihnachtsbaum sein,

dann ruh ich mich aus und schlafe gleich ein.


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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Der Glühwein

Im Internet hab ich bestellt,

für mich ein echtes Glühweinzelt.

Es kostete zwar ganz viel Geld,

doch wichtig ist, dass es gefällt,

denn heute geh ich Glühwein kaufen,

den muss ich wohl alleine saufen.


Der Anlass dafür, der ist klar,

denn die Adventszeit ist jetzt da.

Nun ist es draußen kalt genug;

ich trink den Glühwein aus 'nem Krug

und leer ihn aus in einem Zug.

Ich fürchte, das war nicht sehr klug.


Mein Kopf der ist nun ziemlich schwer,

der Glühwein, der ist plötzlich leer

und ich, ich glaub, ich kann nicht mehr.

Das ist, ich finde, gar nicht fair,

denn plötzlich schwanke ich auch sehr;

Ich glaub heut bin ich hi-nü-ber.


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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Der Adventsbrand

Advent, Advent, ‘ne Kerze brennt,

vorbei an ihr die Katze rennt.

Dabei schmeißt sie die Kerze um;

es brennt gleich Alles, drumherum.


Das Feuer frisst sich durch den Raum,

die Katze flieht auf einen Baum,

der draußen vor dem Fenster steht,

zum Glück ist es noch nicht zu spät.


Inzwischen kommt die Feuerwehr,

doch als sie löscht, reicht es nicht mehr.

Das Haus brennt komplett nieder,

da kommt der Hausherr wieder.


Das Haus verbrannt, oh welche Not,

bestimmt ist auch die Katze tot.

Da maunzt sie von des Baumes Ast,

dem Hausherrn fällt vom Herz die Last.


Vom Baum herab wird sie gerettet

und in des Hausherrn Arm gebettet.

Sie schnurrt - er kann sein Glück kaum fassen -

und mag sie los gar nicht mehr lassen.


Und die Moral von dem Gedicht,

lass brennen Du die Kerzen nicht,

wenn Du verlässt einmal das Haus,

sonst geht’s vielleicht ganz übel aus.


© Guido Lehmann, Guidos-Gedichte.de


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